Zuhause sein und Schachtstaub von den Händen waschen. Am Fenster stehen, das schlafende Eichhörnchen sehen, den Kopf heben und langsam tiefe Laute laut sprechen. Der Weg zum Licht ließ uns gehen wie als Trauerzug mit starrem Blick vor die Füße, auf die Füße, nur mal husch nach oben, um den Grund nicht zu vergessen. Wie im Wald auch oder auf der Flucht vor den Werwölfen, sogar das Sternenzelt könnte ich gesehen haben. Nur nicht stocken, nur das Schweigen nicht zerbrechen, sonst übersieht man noch ein Zeichen, sonst vergisst man noch, am falschen Ort zu sein.
Im Licht dann, unter einem Fliederhimmel mit einer schwarzen Hand, anklagend getragen, als würde sie ganz gewiss nicht zu einem selbst gehören. Unter dieser Erde steckten wir, unter dieser Erde hier.
Schwarz auf Schwarz ein Bild von dem zeichnen, was ein Anderer vor den Augen hatte. Fernab gewispert hören, was wohl gesprochen war. Die blauen Lichter wieder durch den Wagen gleiten sehen, die gelben Streifen an den Fenstern aus dem Dunkel durchs Dunkel ins Dunkel huschen und viel Leere in einem Gesicht, das in diesem Moment alle tragen.